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Werkakademien

"Ihr Job ist es, Arbeit zu finden!" - Die Werkakademien helfen dabei!

EinstiegsoffensiveBergstrae.pdf
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werkakademieHersfeld-Rotenburg.pdf
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JobAktivZentrumMTKFlyer.pdf
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FlyerWerkakademieRheingau-Taunus-Kreis.pdf
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PresseEinstiegsoffensiveBergstrae.pdf
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PresseJobAktivOdenwaldkreis.pdf
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PresseWerkakademieRheingau-Taunus.pdf
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BookletStart.ZeitLKOF.pdf
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JobakademieMarburg-Biedenkopf.pdf
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Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Werkakademie Hersfeld-Rotenburg mit der Ersten Kreisbeigeordneten Christa Bittner (stehend).

"Ihr Job ist es, Arbeit zu finden!" - Die Werkakademien helfen dabei!

Mittlerweile wurden in 10 der 13 hessischen Optionskommunen mit Unterstützung des Landes Hessen sogenannte Werkakademien eingerichtet (Stand: November 2011). Dieses neue und innovative Angebot richtet sich an Kundinnen und Kunden die neu im Bezug von Arbeitslosengeld II sind.

In den Werkakademien wird individuell auf die Möglichkeiten und Problemlagen der Einzelnen eingegangen. Passende Angebote zur Förderung werden gemeinsam erstellt. Dabei wird auf eigenveranwortliches Handeln und gegenseitiges Helfen unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Wert gelegt. Schließlich stehen die Werkakademien unter dem Slogan "Ihr Job ist es, Arbeit zu finden!" So werden Bewerbertraining mit Rollenspielen und Videoaufzeichnungen unter "echten" Bedingungen durch den Besuch von Personalchefs ortsansässiger Firmen angeboten. Oder in einem individuellen PC-Training die EDV-Kenntnisse verbessert. Dabei steht nicht der bloße Erwerb eines Zertifikats im Vordergrund. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich über aktuelle Stellenangebote informieren und in den Werkakademien gleich ihre Bewerbungsunterlagen zusammenstellen und versenden. Abgerundet wird das Angebot durch den regelmäßigen Besuch von Arbeitgebern und von verschiedenen Beratungsstellen. Aber dies ist noch längst nicht alles! Die Aufzählung aller Maßnahmen in den Werkakademien würde hier den Rahmen sprengen.

Die hessischen Optionskommunen setzen auf eine dezentrale Ausgestaltung der Werkakademien. Dies äußert sich nicht nur an den unterschiedlichen Namensgebungen. So trägt beispielsweise die Werkakademie im Main-Taunus-Kreis den Namen "Job-Aktiv-Zentrum (JAZ)" und im Landkreis Marburg-Biedenkopf "Jobakademie", während sie im Landkreis Hersfeld-Rotenburg "einfach" nur Werkakademie heißt (alle Bezeichnungen, siehe unten). Die Akademien berücksichtigen bei ihrer Ausgestaltung vielmehr die örtlichen Gegebenheiten, Voraussetzungen und Bedarfe in den Optionskommunen. So gibt es innerhalb einiger Werkakademien besondere Förderstellen für die Kundinnen und Kunden über 50 Jahren (50plus) oder unter 25 Jahren (U25), in anderen sind die Teilnehmergruppen gemischt.

Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise und ihrer Folgen für den Arbeitsmarkt laufen die Werkakademien erfolgreich. Die Vermittlungsquote in den ersten Arbeitsmarkt ist weiterhin erfreulich hoch. "Warum muss ich erst ein Jahr arbeitslos sein, um in den Genuss eines solchen Angebots zu kommen?", ist eine häufig gestellte Frage an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Werkakademien der hessischen Optionskommunen. Aber dieses Feedback ist ein deutliches Zeichen dafür, dass das Angebot von den Kundinnen und Kunden der Jobcenter positiv angenommen wird.


Werkakademien in hessischen Optionskommunen:

  • Einstiegsoffensive - Landkreis Bergstraße
  • Blickwinkel - Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Jobbüro - Landkreis Fulda
  • Werkakademie - Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Job-Aktiv-Zentrum (JAZ) - Main-Taunus-Kreis
  • Jobakademie - Landkreis Marburg-Biedenkopf
  • Job aktiv - Odenwaldkreis
  • START.ZEIT - Landkreis Offenbach
  • JobAcademy - Rheingau-Taunus-Kreis
  • Perspektive-Centrum - Vogelsbergkreis

Hinweis: Die Flyer der Einstiegsoffensive Neue Wege Kreis Bergstraße, der Werkakademie Hersfeld-Rotenburg, des Job-Aktiv-Zentrum (JAZ) des Main-Taunus-Kreises und der JobAcademy Rheingau-Taunus-Kreis, sowie der Jobakademie Marburg-Biedenkopf können auf dieser Seite heruntergeladen werden. Ebenso drei Presseartikel über die Einstiegsoffensive Neue 'Wege Kreis Bergstraße, Job aktiv Odenwaldkreis und JobAcademy Rheingau-Taunus-Kreis. Zum herunterladen steht auch ein ausführlicher Bericht über die START.ZEIT...Projekte des Landkreis Offenbach zur Verfügung.



Landkreis Darmstadt-Dieburg: "Blickwinkel" baut auf Fördern und Fordern

Neues Projekt unterstützt SGB II-Empfänger bei der Jobsuche

Die Kreisagentur für Beschäftigung des Landkreises Darmstadt-Dieburg unterstützt mit dem Projekt "Blickwinkel" SGB II-Empfänger dabei, möglichst schnell einen Arbeitsplatz zu finden.

Fortlaufend können 80 Arbeitsuchende in zwei Gruppen durch "Blickwinkel" begleitet werden. Ist der Antrag auf Unterstützung durch SGB II gestellt, werden die Antragsteller von ihren Fallmanagern eingeladen, acht Wochen lang an dem Projekt teilzunehmen. Hier wird von den Arbeitsuchenden ein berufliches Profil erstellt, berufliche Ziele und Wünsche werden ermittelt und Stärken und Schwächen identifiziert. Bei Bedarf werden Praktikumsplätze recherchiert und vermittelt. Außerdem werden Bewerbungsunterlagen zusammengestellt, das optische Erscheinungsbild überprüft und Bewerbungsgespräche trainiert.

Die Teilnehmer profitieren außerdem von der Infrastruktur. Hier können sie nämlich nicht nur einen Internet-Arbeitsplatz mit Telefon für die Recherche nach freien Stellen und das Schreiben von Bewerbungen nutzen. Es stehen auch Info-Materialien und Literatur bereit. Außerdem kann man sich professionelle Bewerbungsfotos von einem Fotografen erstellen lassen.

"Blickwinkel" wird für das Kommunale Jobcenter der Kreisagentur für Beschäftigung vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft und von USS Bildung umgesetzt.



Arbeitsmarktpolitik-Berater Dick Vink zu Gast im Odenwaldkreis


Dick Vink (zweiter von rechts) und Erich Appelmann (rechts) besuchten das KJC des Odenwaldkreises. Links Kreisbeigeordneter Michael Vetter sowie Vertretern der Kreisverwaltung (weiter nach rechts Ulrike Schlegel, Tanja Walloner, Erich Lust, Sandra Schnellbacher, Elke Rothenheber und Patrick Beck)

Kommunales Jobcenter will sich an niederländischen Vermittlungssystem orientieren

Der internationale Politik-Berater Dick Vink (Rotterdam, Niederlande) besuchte gemeinsam mit Erich Appelmann (Hessisches Sozialministerium) das Kommunale Job-Center (KJC) des Odenwaldkreises. Das Gespräch mit Michael Vetter, dem Beauftragten für Arbeit und Soziale Sicherung, und Verantwortlichen des KJC drehte sich zum einen um die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt und zum anderen um die Frage, was mit den Arbeitslosengeld II-Empfängern auf Dauer passiert, die nicht unmittelbar wieder in Arbeit vermittelt werden können. Das Hessische Sozialministerium arbeitet schon einige Jahre mit dem Niederländer Vink zusammen. Seine Erfahrungen auf dem Gebiet der Integration von Arbeitslosen im Nachbarland machte sich Hessen zu Nutze, um nahezu flächendeckend bei den Optionskommunen das Modell der Werkakademien einzuführen, deren Ziel die nahtlose Vermittlung von Langzeit-Arbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt ist. Im Odenwaldkreis wird dieses Modell unter dem Namen Job-Aktiv an mittlerweile drei Standorten durch das Kommunale Job-Center in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft erfolgreich umgesetzt.

Von der aktuell verhältnismäßig guten Arbeitsmarktlage profitieren auch die SGB II-Empfänger. Zwar werden weiterhin vor allem Fachkräfte nachgefragt, aber auch der Bedarf an Arbeitsnehmern mit geringerer Qualifikation wächst. Das Kommunale Job-Center verzeichnete in den jüngsten Monaten hohe Integrationszahlen in Arbeit. "Inzwischen können wir Leute vermitteln, von denen wir die ganze Zeit gedacht haben, die bringen wir nicht unter", sagte Erich Lust, Leiter der Hauptabteilung Arbeit und Soziale Sicherung.



Odenwaldkreis: "Job aktiv" nun auch in Reichelsheim


Unser Bild zeigt von links EDV-Dozent Thomas Göttmann, Landrat Dietrich Kübler, die Leiterin des Kommunalen Jobcenters (KJC) Sandra Schnellbacher, Bürgermeister Stefan Lopinsky und KJC-Hauptabteilungsleiter Erich Lust sowie dahinter von rechts Günther Bickel vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (BWHW), Lehrgangsbeauftragte Barbara Demerath, die BWHW-Mitarbeiterinnen Sabine Beck und Birgit Golak, den Kreisbeauftragten für Arbeit und Soziale Sicherung Michael Vetter sowie Tanja Walloner (KJC)

Soforthilfe zur beruflichen Eingliederung für Arbeitsuchende - Schulung an 13 modernen PC-Plätzen

Nach dem beachtlichen Erfolg des Projektes "Job aktiv" in Erbach (Hauptstraße 56), vom Kommunalen Job-Center (KJC) des Odenwaldkreises in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (BWHW) gestartet im Mai 2009, ist dieses Angebot nun seit Mitte Februar 2011 auch in Reichelsheim an der Bahnhofstraße 10 präsent. "Wir wollen den Menschen helfen, wieder in Arbeit zu kommen", sagte Landrat Dietrich Kübler bei der Eröffnung mit dem Blick auf das Ziel von "Job aktiv", Soforthilfe zur beruflichen Eingliederung zu leisten. Zusammen mit Kübler hatten sich Kreisbeigeordneter Michael Vetter, KJC-Hauptabteilungsleiter Erich Lust und die beiden Abteilungsleiterinnen Tanja Walloner und Sandra Schnellbacher eingefunden, aber auch Bürgermeister Stafan Lopinsky und der Leiter der Haupt- und Finanzverwaltung Gerd Hübner für die Gemeinde Reichelsheim, Günther Bickel vom BWHW sowie Volker Weber von der Volksbank Odenwald, in deren Räumen "Job aktiv" die Arbeit für Reichelsheim und Umgebung aufgenommen hat.

Der Landrat verdeutlichte die Überlegungen, ein solches Projekt im Odenwaldkreis zu platzieren und kanpp zwei Jahre nach dem Start in Erbach auf weitere Standorte auszudehnen. Dass dies nur dank guter Kooperation zwischen dem Kommunalen Job-Center und dem beauftragten Träger funktioniert, bestätigten Erich Lust und Michael Vetter: "Wir sind mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft sehr zufrieden und freuen uns auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit". Anschließend stellte Günther Bickel nicht nur die Projekt-Inhalte, sondern auch den neuen "Job aktiv"-Standort insgesamt vor - mit dem gut ausgerüsteten EDV-Raum, in dem 13 moderne PC-Plätze zur Verfügung stehen. Hier werden Arbeitsuchende in zwei Gruppen (eine vormittags, eine nachmittags) drei Monate lang in je 20 Wochenstunden geschult und nach Methoden des Vermittlungscoachings intensiv bei der Stellensuche unterstützt.

Danach standen die Mitarbeiterinnen des Projekts "Job aktiv" den Gästen in lockerer Atmosphäre Rede und Antwort, so auch EDV-Dozent Thomas Göttmann und die Lehrgangsbeauftragte Barbara Demerath. Dass die modernen Räume auch ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Teilnehmerinnen und Teilnehmern setzen, war der allgemein positive Eindruck bei den Besuchern. "Wir werden dem Gewerbe in und um Reichelsheim berichten" versprach Bürgermeister Lopinsky.



Main-Taunus-Kreis: Das Job-Aktiv-Zentrum


Kunden des JAZ

Ein Erfolgsmodell etabliert sich

Mit dem Grundgedanken, Arbeitslosigkeit nicht zu verwalten sondern sie schnell zu beenden, wurde das Job-Aktiv-Zentrum (JAZ) als eine leistungsfähige Einheit im Amt für Arbeit und Soziales konzipiert und geschaffen. Das JAZ versteht sich jedoch nicht nur als Angebot für die Empfänger von Arbeitslosengeld II, sondern ist auch mit seinem Arbeitgeberservice Ansprechpartner für die Arbeitgeber der Region und gewährleistet somit neben der passgenauen Vermittlung, auch die Möglichkeit den Kunden direkt mit dem Arbeitgeber zusammenzubringen. Dies erfolgt z.B. über Arbeitgeberveranstaltungen die im Kreishaus stattfinden.

Wer eine Arbeit sucht muss dies aktiv und mit großem Engagement tun. Die beste Qualifikation, der fleißigste und belastbarste Charakter helfen nicht, wenn man nicht versucht, die Arbeitgeber davon zu überzeugen, dass man genau über die Eigenschaften verfügt, die er sich für seine künftigen Mitarbeiter vorstellt. Genau hier setzen wir im JAZ mit dem Motto "Aktiv in Arbeit" an. Auf der einen Seite um den Bewerbern gerecht zu werden, die mit den unterschiedlichsten Biographien und einem riesigen Spektrum an Qualifikationen auf das JAZ zukommen und auf der anderen Seite den Arbeitgebern ein Angebot machen zu können, bei dem sie die Gewissheit haben, nicht zur Überprüfung der Arbeitswilligkeit vermeintlich passender Bewerber herangezogen zu werden. Jeder Teilnehmer findet im JAZ mit seinem Job-Profiler einen persönlichen Ansprechpartner. Dieser entscheidet für jeden Bewerber einzeln darüber, welche Aktivierungsbausteine in Betracht kommen. Die Bausteine im Einzelnen:

  • arbeitsmarktbezogenes Profiling
  • individuelle Berufswegeplanung
  • Intensivcoaching (Motivierung und Aktivierung)
  • bewerberorientierte Vermittlung
  • Bewerbertraining
  • Medienkompetenz (virtueller Arbeitsmarkt, Job-Börsen)
  • Deutschsprachtests
  • Kurzqualifikation in Deutsch und Englisch
  • EDV-Training
  • Existenzgründungsberatung
  • Videotraining
  • Job-Café


Neben diesen Beratungs- und Qualifikationsleistungen stehen den Kunden im JAZ auch ganz praktische Mittel zur Verfügung, die den Bewerbungserfolg sichern sollen:

  • Bewerbungsmappen
  • Umschläge
  • PC-Arbeitsplätze mit Internetzugang
  • leistungsfähige Drucker
  • Kopierer
  • ein Scanner
  • Software zur Erstellung von "PDF-Dokumenten"
  • Versand von Unterlagen über die Hauspost

Das Angebot der JAZ-Maßnahme erstreckt sich auf einen Zeitraum von zwei Monaten. In diesem Zeitraum werden die Bewerber vom Job-Aktiv-Zentrum über 15 Stunden in der Woche aktiviert. Das heißt, sie nehmen an einem der oben geschilderten Aktivierungsbausteinen teil oder aber sie sind in Vorstellungsgesprächen oder Praktika. Das Ziel ist es, dass die Bewerber in diesem Zeitraum einen Arbeitsvertrag unterschreiben. Für den Fall, dass jemand den Maßnahmenzeitraum durchlaufen hat, ohne zu einer Stelle zu kommen, haben wir mit der "Anschlussmaßnahme" ein Angebot geschaffen, mit dem die Bewerber über zwei weitere Monate vom JAZ gefördert werden. Inhalte der Anschlussmaßnahme sind:

  • regelmäßige Kontakte zum Profiler
  • PC-Arbeitszeiten
  • Job-Café mit unterschiedlichen Infoveranstaltungen
  • Angebote der Beschäftigungsförderung / externe Qualifizierungsangebote
  • Praktika
  • verfügbarmachen neuer Berufsfelder
  • bewerberorientierte Vermittlung

Zahlen für 2008:

Teilnehmer an JAZ-Maßnahmen: 606

Davon in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt: 329

Vermittlungsquote: 54%

Ausblick:

Für das Jahr 2009 stehen wir vor der Herausforderung, dass die Arbeitgeber aufgrund der Wirtschaftskrise vorsichtig bei der Einstellung von neuem Personal geworden sind. Dennoch lässt sich schon jetzt sagen, dass Vermittlung auch in Zeiten der Wirtschaftskrise möglich ist. Die Initiative geht zum Beispiel dahin, dass Arbeitgeber noch zielgenauer angesprochen werden. Darüber hinaus zeigt sich, dass im Dienstleistungsbereich noch Personalbedarf vorhanden ist, der ggf. unter Zuhilfenahme von zusätzlichen Qualifizierungen, Kunden von uns aufnehmen kann.

Hinweis: Ein Flyer des JAZ kann auf dieser Seite heruntergeladen werden.



Die "START.ZEIT" Projekte des kommunalen Jobcenters Pro Arbeit - Kreis Offenbach


START.ZEIT ...für Ausbildung in der Dietzenbacher Innenstadt

Paradigmenwechsel auf der ganzen Linie

Seit Mai 2009 ergänzt ein neues Projekt "START.ZEIT ... für Jobsuche das bereits im September 2008 angelaufene und sehr erfolgreiche Projekt "START.ZEIT ...für Ausbildung". Während sich das ursprüngliche Projekt an die unter 25 jährigen wendet, erfasst das neue Projekt in Ergänzung dazu die Neu-Antragssteller auf ALG II ab 25 Jahre.

START.ZEIT ...für Ausbildung

Unser innovatives Angebot an junge Menschen im Alter bis 25 Jahren ist am besten duch die Slogans "Hilfe zur Selbsthilfe" und "Ein kleiner Stups in die richtige Richtung" charaktersiert. Gleich zu Beginn soll dem Antragsteller das Konzept des "Forderns und Förderns" fühlbar und greifbar nahe gebracht werden. Es wird verdeutlicht, dass es keine Leistung ohne Gegenleistung gibt.

Den Teilnehmern steht der Besuch des Nachmittags- oder des Vormittagskurses frei, sofern sie rechtzeitig buchen und freie Plätze zur Verfügung stehen. Auf diese Weise werden Selbstorganisation, Flexibilität sowie selbstständiges Arbeiten gefördert und geprüft, mit dem Ziel, die Fähigkeit zu einer frühzeitigen Wochenplanung zu (re-)aktivieren.

Der Inhalt und die täglichen Prozesse des offenen Gruppenangebots werden für und mit den Teilnehmern flexibel gestaltet, um auf die jeweils individuellen Bedarfe einzugehen. Gleichzeitig wird erwartet, dass sich die jungen Antragsteller eigenständig mit den entsprechenden Bewerbungsunterlagen auseinander setzen und sich zunächst selbst um die gewünschten Ausbildungs- bzw. Arbeitsstellen bemühen.

Unser Ziel ist es, den jungen Erwachsenen verständlich zu machen, dass sie für ihre persönliche und berufliche Zukunft selbst verantwortlich sind und sich zur Umsetzung des gesetzten Ziels eine eigene Strategie und einen Weg erarbeiten müssen.

Der Tag beginnt mit einer Eröffnungsrunde. Mit diesem Ritual besinnt sich jeder Teilnehmer auf die eigene Situation, die persönlichen Aufgaben und Ziele. Die Eröffnungsrunde wird bei Bedarf für offene Diskussionen (z.B. Arbeitsmarktsituation, unrealistische Berufsvorstellungen, Bewerbung bei Zeitarbeitsfirmen) genutzt. In den von den Coaches moderierten Gruppenprozessen entwickelt sich eine positive Dynamik. Die offenen Diskussionen führen häufig dazu, dass die Teilnehmer ihre ursprüngliche Idee, wie z.B. keine Ausbildung zu absolvieren und dafür lieber Geld zu verdienen, verwerfen und die Wichtigkeit eines Ausbildungsabschlusses begreifen.



Modern ausgestattete PC-Arbeitsplätze in der START.ZEIT.

Im Rahmen einer laufenden Evaluation konnten wir feststellen, dass die Teilnehmer unsere Dienstleistungen positiv bewerten und weiter empfehlen würden. Hier einige Beispiele aus den Evaluationsdokumenten, deren Texte übernommen wurden:

Ihr Gesamturteil zu START.ZEIT

"Ich war sehr zufrieden! Ich bin zwar nicht direkt an eine Ausbildung gekommen, dennoch bin ich durch START.ZEIT ein großes Stück vorangekommen!"  (männlich/unter 18 Jahre)

"Es ist eine echt positive Sache, da man echt geholfen bekommt, wenn man es möchte. Für jemand der wirklich was sucht, ist es eine große Chance." (weiblich/22-25 Jahre)

"Fachliche Kompetenz, nette Betreuung, freundlicher Umgang. Danke für die Hilfe." (männlich/22-25 Jahre)

Was sollte zukünftig von START.ZEIT besser gemacht werden?

"Die Pausen ein bissi länger, denn man hat keine Zeit zum Essen. Sonst kann es aber bleiben wie es ist, denn es ist sonst sehr angenehm." (weiblich/22-25 Jahre)

"Dazu kann ich nicht viel sagen. Mir hat alles gefallen und hat mir auch viel geholfen." (männlich/unter 18 Jahre)

"Öfters Diskussions-Runden führen, weniger die Morgenrunden." (weilblich/18-21 Jahre)



START.ZEIT ...für Jobsuche

Bei der Planung und Einführung des Projektes "START.ZEIT ...für Jobsuche" standen die Umsetzung des zugrunde liegenden Konzeptes für "Offene Gruppen" (insgesamt 4 Pflichttermine zu 4 Stunden pro Woche frei wählbar) sowie die enge Verzahnung der Prozesse und Abläufe als Teil der gesamten Pro Arbeit-Organisation zunächst im Vordergrund.

Das Konzept der "Offenen Gruppen" mit maximal 80 Teilnehmern verteilt über den Tag, bringt es mit sich, dass zum einen nicht immer die gleichen Gruppenmitglieder bei jedem Termin zusammentreffen und zum anderen die Projektcoaches nicht fest zugeordnete Teilnehmer betreuen müssen. Dies erfordert eine hohe Flexibilität und ein ausgeprägtes Reflektionsvermögen der Coaches, da die Entwicklung jedes einzelnen Teilnehmers über einen Zeitraum von 8 Wochen verfolgt werden muss, um individuelle Unterstützung bei der Jobsuche zu geben.

Auf diesem professionellen Hintergrund dürfen die Arbeitssuchenden eine vielseitige Unterstützung bei der Erreichung ihrer selbst gesteckten Ziele erwarten. Das Team hat den Anspruch, hochkompetente Beratung auf Nachfrage des Kunden bereit zu stellen und dessen Arbeitstempo dabei gelten zu lassen. Die modern ausgestatteten PC-Arbeitsplätze, und eine angenehme Atmosphäre vor Ort unterstützen die Gruppendynamik, die für jeden Einzelnen positive Lernprozesse in Gang setzt.

Gemeinsames Ziel ist es, so viele Teilnehmer wie möglich noch vor Ablauf der gesetzten 8 Wochen auf den 1. Arbeitsmarkt zu vermitteln. Dabei bildet die Zusammenarbeit mit dem hauseigenen Arbeitgeberservice, der 400 € Jobvermittlung und des eigenen Kontaktnetzwerkes eine nütztliche Grundlage für gezielte Bewerbungen.

Kann eine Vermittlung in dieser Zeit nicht erreicht werden, wird mit dem Kunden die bisherige Entwicklung nochmals durchgesprochen, gemeinsam bewertet und zusammen eine passgenaue Anschlussmaßnahme geplant. Danach findet ein Übergabegespräch mit dem zukünftigen Ansprechpartner innerhalb der Pro Arbeit - Organisation statt. So können die erwerbsfähigen Hilfebedürftigen den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen und seitens der Pro Arbeit wird eine individuelle Weiterbetreuung gesichert.

Hinweis: Ein ausführlicher Bericht über START.ZEIT ...für Ausbildung und START.ZEIT ...für Jobsuche (inkl. der aktuellen statistischen Daten für das 2. Quartal 2009) kann auf dieser Seite heruntergeladen werden.



JobAcademy Rheingau-Taunus

Ein innovatives Angebot für Arbeitsuchende

Das Modellprojekt orientiert sich am erfolgreichen niederländischen Modell der "Werkacademie", die Umsetzung trägt aber auch den Besonderheiten des deutschen Systems und der Situation im Rheingau-Taunus-Kreis Rechnung. Die JobAcademy ist im Rheingau-Taunus-Kreis dezentral an vier Standorten (Geisenheim, Idstein und zweimal in Taunusstein) eingerichtet.

Die "JobAcademy" ist ein Sofortangebot nach § 15a SGB II, das heißt jede potentielle Kundin, jeder potentielle Kunde des JobCenters erhält unmittelbar bei Antragstellung des Angebot der "JobAcademy". Ein laufender Einstieg in die "JobAcademy" ist möglich. Sie findet in gemischten Gruppen statt und steht Vollzeit- und Teilzeitkräften gleichermaßen offen. Zu Beginn erhalten die Kundinnen und Kunden das Angebot eines intensiven Eingangsgesprächs. Im Anschluss erstellen die Kundinnen und Kunden einen individuellen Arbeitsplan mit Meilensteinen, wobei sie bei allen Aktivitäten so viel Unterstützung der Coachs einfordern können, wie ihnen hilfreich erscheint.

Im Arbeitsplan legen die Teilnehmenden fest, welche arbeitsmarktintegrativen Einzelschritte sie absolvieren möchten. Sie legen auch fest auf welchen Wegen (selbstständiges Arbeiten, Einzelgespräch, Workshop, Selbstlernprogramm etc.) und in welchen Zeiträumen dies geschehen soll. Die im Arbeitsplan festgelegten Integrationsaktivitäten werden laufend aktualisiert, angepasst und fortgeschrieben.

Die Kundinnen und Kunden sollen sich dabei auch ihrer Mitwirkungspflicht bei der Überwindung der Arbeitslosigkeit bewusst werden. Sie sind gefordert, eigene Aktivitäten zu entwickeln und eine Aufgabe konsequent und eigenverantwortlich umzusetzen. Von den Coaches werden sie prozessorientiert begleitet und bei der Ergebniserreichung unterstützt.

Neben den durch die vhs Rheingau-Taunus e.V. gestellten Coaches sind auch Fallmanagerinnen und -manager der JobCenter einmal pro Woche in den "JobAcademies" anwesend. Jede JobAcademy wird von einer Fallmanagerin oder einem Fallmanager persönlich betreut. Der Arbeitgeberservice steht in ständigem Kontakt mit den Academies (Jobakquise und -vermittlung, Stellenanzeigen).

Die Rückmeldungen der meisten Kundinnen und Kunden zu dem für einige anfänglich durchaus ungewohnten Arbeitsansatz sind am Ende der aktiven Teilnahme sehr positiv.



Die Jobakademie Marburg - neue Perspektiven auf dem Weg in Beschäftigung

Neue, effektive und individuelle Wege in der Vermittlung und Betreuung von Menschen zu gehen - das war ein Ziel des Landkreises Marburg-Biedenkopf bei der Entscheidung, die im Sozialgesetzbuch II angebotene Optionsmöglichkeit zu wählen und das KreisJobCenter zu etablieren.

Durch die Vermittlung der Hessenagentur kam 2007 der Kontakt zu dem Niederländer Dick Vink zustande, der in seiner Heimat den Ansatz "WorkFirst" entwickelte und in zahlreichen Gemeinden in Form einer "Werkacademie" erfolgreich einführte. Dieses Konzept der engen Zusammenarbeit von Behörde und Kunde zur Erreichung des gemeinsamen Zieles, eine Lebensunterhalt sichernde Beschäftigung zu finden, mit klaren, transparenten Regeln und Aufträgen, begeisterte die aus 6 Fallmanager des KreisJobCenters Marburg bestehenden Projektgruppe. Mit Unterstützung von Dick Vink wurden das Konzept der niederländischen Werkacademie auf Marburger Verhältnisse übertragen und eigene Elemente hinzugefügt.

Am 28.01.2008 startete die "Jobakademie" mit 15 Teilnehmern und 2 Fallmanagern als Coach im Herzen der Universitätsstadt Marburg. "To find a job is your job" - diese Maxime führt durch die Maßnahme und drückt klar aus, was gefordert wird: der Kunde setzt seine Fähigkeiten und Energie voll ein, um innerhalb der Maßnahmezeit eine Beschäftigung zu finden. Der Part der Mitarbeiter des KreisJobCenters dabei ist das Erkennen persönlicher Hindernisse auf dem Weg in Arbeit, Hilfestellung bei deren Überwindung und das Aufzeigen von möglichen Strategien, um erfolgreich eine Stelle - die mit den Wünschen und Fähigkeiten der Person in Einklang steht - zu finden.

Die Idee, Menschen für 32 Termine a 3 1/2 Stunden unter fachkundiger Anleitung und unter Bereitstellung der notwendigen Materialien und des technischen Equipment ihre Bewerbungen eigenverantwortlich fertigen zu lassen, klingt im ersten Moment wirklich nicht neu und spektakulär. Allerdings sind einige Elemente des Konzeptes durchaus für die Zusammenarbeit einer Behörde mit ihren Kunden innovativ: die Coaches vor Ort sind ausgebildete Fallmanager des KreisJobCenters, sie beraten und unterstützen die Teilnehmer mit ihrem gesamten Fachwissen auf Augenhöhe und nicht im Über-/Unterordnungsverhältnis. Die Menschen arbeiten mit den modernsten Medien, die vielen zu Hause so nicht zur Verfügung stehen und erhalten alles, was für eine gute Bewerbung notwendig ist kostenfrei. Es wird kein Schema für das Erstellen eines Lebenslaufes vorgegeben oder im Frontalunterricht vermittelt, wie ein Anschreiben aussehen muss. Diese Dinge erarbeiten sich die Personen mit Unterstützung der Coaches und auch der Gruppe selbst, tauschen sich mit anderen Teilnehmern aus, geben oder erhalten Hilfestellungen und Tipps. Mit dem Coach wird in Einzelgesprächen in regelmäßigen Abständen über die bisherige Arbeit reflektiert und Etappenziele abgesprochen, bei einem anstehenden Vorstellungsgespräch wird dieses durchgespielt, um Sicherheit zu gewinnen. In einem speziellen Ressourcentraining werden durch einen professionellen Trainer die individuellen Soft Skills der Teilnehmer geschult und deren Motivation, Selbstverständnis und Selbstwertgefühl hinterfragt - Dinge, an denen die Anbahnung oder Aufnahme eines Beschäftigungsverhältnis scheitern kann.


Der Arbeitgeberpersonalservice des KreisJobCenters ist mit seinen aktuellen Stellenangeboten immer präsent und berät zu Fragen nach Betrieben und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region. Zudem liegen die Tageszeitungen und einschlägigen Journale mit Stellenangeboten aus, die das Angebotsspektrum aus dem Internet erweitern.

Mittlerweile arbeiten 4 Fallmanager als Coach und betreuen 68 aktive Teilnehmer. Die Reaktion der Kunden auf die Maßnahme - obwohl zu Beginn meist skeptisch ob diesem verpflichtendem "Bewerbungstraining" - ist sehr positiv, da sie sich nicht als "Fall" sondern in ihren individuellen Belangen ernst genommen fühlen und die kompetente Beratung und Unterstützung zu schätzen wissen. Auch der Vermittlungserfolg spricht deutlich für das Konzept: von bisher 651 Teilnehmern wurden 277 in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen auf dem 1. Arbeitsmarkt vermittelt (Stand 31.08.2009).

In diesem Sinn wollen wir uns weiterentwickeln und planen innerhalb der Maßnahme weitere Bausteine wie einen Word-Kurs für Anfänger, Rhetorik- und Kommunikationsseminare und Businessenglisch-Kurse, um noch mehr Potentiale unserer Teilnehmer aktivieren zu können. Wir laden Sie herzlich ein, die Jobakademie Marburg zu besuchen! Die Kontaktdaten finden Sie auf unserem Flyer.

Hinweis: Der Flyer kann auf dieser Seite heruntergeladen werden.



Werkakademie im Landkreis Hersfeld-Rotenburg


In der Werkakademie trainieren Frauen und Männer, die seit langem arbeitslos sind, wie sie sich am besten einen möglichen Arbeitgeber präsentieren können. "Wir haben nach einem Vorbild aus Holland eine Werk-Akademie eingerichtet", erklärte Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Christa Bittner.

Acht Optionskommunen in Land Hessen arbeiten auf diese Weise, um ihren Klienten über Dialog und professioneller Anleitung bessere Integrationschancen zu geben. Vier Mal vier Stunden kommt die Gruppe in einer Woche zusammen. Über acht Wochen können Langzeitarbeitslose die Werkakademie in Anspruch nehmen, um eigene Kompetenzen wahrzunehmen sowie einzuschätzen und dadurch an Selbstvertrauen zu gewinnen.

"Das ist eine prima Einrichtung. In der Gruppe können wir uns gut austauschen und neue Informationen mit Hilfe der Anleiter schnell umsetzen", lobt eine Teilnehmerin spontan die Werkakademie. Einmal in der Woche stellt der Unternehmensservice der Optionskommune Hersfeld-Rotenburg direkt in der Werkakademie die neuen Stellenangebote vor. "Sich gleich auf die eine oder andere Stelle zu bewerben, macht in der Gruppe mehr Spaß, als wenn man sich allein zuhause durch die Angebote wurstelt", bestätigt ein Teilnehmer.

"Der positive Einfluss gruppendynamischer Prozesse ist einer der Fundamente der Werkakademie", ist sich Bittner sicher. In Holland seien 30 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt mit Abschluss der Maßnahme wieder auf den ersten Arbeitsmarkt eingegliedert. Ein ähnlich gutes Ergebnis erwartet die Sozialdezernentin auch für die Optionskommune.

Hinweis: Der Flyer "Ich finde einen Job!" der Werkakademie des Landkreises Hersfeld-Rotenburg kann auf dieser Seite heruntergeladen werden.



05.04.2012 Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente: Neue Wege Kreis Bergstraße betreibt weiter intensive Qualifizierungs- und Vermittlungsarbeit

„Der Eigenbetrieb Neue Wege hat seine Maßnahmen in der aktiven Arbeitsmarktpolitik von 2008 bis 2011 kontinuierlich gesteigert und hält diese auf hohem Niveau“...

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27.03.2012 Hessischer Aktionstag 50plus am 26. April 2012

Am 26. April 2012 veranstalten die beteiligten Projektpartner der sechs hessischen Beschäftigungspakte einen landesweiten Aktionstag. Unter dem Motto "Perspektive...

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