OPTIONS-MODELL-HESSEN | Lokal geht mehr

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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer "ARGE", einer Arbeitsgemeinschaft ab dem 01. Januar 2011 von einer gemeinsamen Einrichtung. Bei den Optionskommunen spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


05.04.2012 Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente: Neue Wege Kreis Bergstraße betreibt weiter intensive Qualifizierungs- und Vermittlungsarbeit

„Der Eigenbetrieb Neue Wege hat seine Maßnahmen in der aktiven Arbeitsmarktpolitik von 2008 bis 2011 kontinuierlich gesteigert und hält diese auf hohem Niveau“...

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27.03.2012 Hessischer Aktionstag 50plus am 26. April 2012

Am 26. April 2012 veranstalten die beteiligten Projektpartner der sechs hessischen Beschäftigungspakte einen landesweiten Aktionstag. Unter dem Motto "Perspektive...

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