OPTIONS-MODELL-HESSEN | Schwarz auf Weiß

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Die Optionskommunen kümmern sich unabhängig von der Agentur für Arbeit um Langzeitarbeitslose und Bedürftige nach dem SGB II. Schließlich ist es auf regionaler Ebene möglich, mehr als nur die Förderung der Betroffenen im Auge zu behalten und die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen auch bezogen auf die regionale Wirtschaftskraft zu beurteilen. Die Vorteile der Kreisjobcenter liegen auf der Hand: Integrieren von Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen, Qualifizieren von Wiedereinsteigern in den Beruf, Fördern von Jugendlichen mit erschwertem Zugang in Bildung und Ausbildung, um nur einen Teil zu nennen.

Die Arbeit der hessischen Optionskommunen trifft auch in den Medien auf ein großes Interesse. In diesem Abschnitt finden Sie Pressemeldungen von und über die hessischen Optionskommunen.



12.01.2012 Main-Taunus-Kreis: "Alt und Jung ergänzen sich"

"Perspektive 50 plus": Hielscher zieht für MTK positive Bilanz - 105 Arbeitslose vermittelt Eine positive Bilanz des Bundesprogramms „Perspektive 50...

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09.11.2011 Main-Taunus-Kreis "Ein Schlag ins Gesicht der Kreise"

Erster Kreisbeigeordneter Hielscher kritisiert Kürzungen von Eingliederungshilfen für Langzeitarbeitslose Als „falsches Signal“ bezeichnet der Erste...

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